´╗┐ Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen
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Die Geschichte des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen

In den 50er Jahren siedelte sich im damaligen Kreis Bitterfeld die chemische Industrie an und entwickelte sich ständig weiter. Damit vergrößerte sich auch die Stadt Wolfen. So wurde es erforderlich, in Wolfen eine Mittelschule und eine Oberschule einzurichten.

In der Nähe der heutigen Windmühlenstraße befand sich bis 1937 eine Bockwindmühle aus dem Jahr 1826.
1953 konnte in dem in dieser Straße neugebauten Schulhaus eine Oberschule ihren Schulbetrieb aufnehmen.
Diese Schule erhielt 1959 den Status einer "EOS" (Erweiterte Oberschule) mit den Klassen 9 bis 12 (ab 1984 Klassen 11 und 12).

Mit der Einf├╝hrung des gegliederten Schulsystems 1991 entstanden in Wolfen drei Gymnasien.
In Wolfen-Nord nahmen die Gymnasien I und II, die später fusionierten, ihren Schulbetrieb auf.
Aus der EOS wurde das Gymnasium in der Altstadt. Wegen Raummangels im Gebäude in der Windmühlenstraße erfolgte 1996, nach einem großzügigen Umbau der ehemaligen Kaserne in der Reudener Straße, der Umzug in unser jetziges Gebäude.

Mit der Veränderung der Einwohnerzahl Wolfens erhielt auch die Schullandschaft ein neues Aussehen.
Im Schuljahr 2005/2006 ging aus den beiden Wolfener Gymnasien unsere jetzige Schule hervor.

Seit Dezember 2007 trägt unser Gymnasium den Namen des Dichters Heinrich Heine.