Heinrich-Heine-Gymnasium

Bitterfeld-Wolfen

Archiv - Berichte aus dem Schulalltag - Schuljahr 2019/20

23.07.2020  Wir bleiben dran! 2

Am 13. Juli 2020 fand eine Veranstaltung an unserer Schule unter Anwesenheit von Landrat Uwe Schulze statt. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete am 17.Juli. Hier überreichte Herr Schulze unserer Schulleiterin Frau Prüfer im Namen des Schulclubs ein Roll-Up zur Repräsentation der Schule zu besonderen Anlässen und verschiedenen Veranstaltungen. Das Roll - Up konnte auch zur gleich bei Zeugnisausgabe der 12. Klassen zur Geltung kommen.

Der Schulclub versucht zwischen Politik, Wirtschaft und Schule zu vernetzen. Die Corona - Pandemie hat gezeigt, dass wir weit weg von der Digitalisierung sind. Wir haben uns schon mehrfach für eine bessere technische Ausstattung des Heinrich - Heine - Gymnasiums eingesetzt und Laptops und Beamer zur Verfügung gestellt. Nun möchten wir die Herausforderungen auch an die Politik weitergeben und haben unsere Forderungen nach einem Ausbau der digitalen Infrastruktur an unseren Landrat Uwe Schulze gestellt. Uwe Schulze versicherte: "Ich werde mir die Sache auf den Tisch ziehen".

H.Girlich


Brief Schulze
Brief Schulze.pdf (1.73MB)
Brief Schulze
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17.07.2020  Wir bleiben dran!

Die Corona- Krise hat, wie in vielen Bereichen, auch bei uns diverse Probleme zu Tage gefördert. Wir haben gemerkt, dass die fehlende digitale Infrastruktur und Kenntnisse zur effektiven Nutzung digitaler Angebote ein großes Hindernis in dieser herausfordernden Situation darstellen.

Daher haben wir uns als Schulclub über unseren Landtagsabgeordneten Lars Jörn Zimmer direkt an den Bildungsminister Marco Tullner und den Finanzminister Michael Richter gewandt, mit der Forderung in ein Computerkabinett und einen Server für unsere Schule zu investieren.

Des Weiteren sei festgestellt, dass sich unser Landkreis zunehmend zu einer Region entwickelt, in der Wassersport und andere Aktivitäten am und im Wasser ausgeübt werden. Aufgrund bisher nicht bereitgestellter Mittel zur Durchführung eines Schwimmkompaktkurses der 7. Klassen, sehen wir hier Schwierigkeiten durch mangelnde Schwimmfähigkeiten unserer Schüler, was uns dazu veranlasst hat, auch um diese zu bitten.

Update: Lars - Jörn Zimmer war bei Frau Prüfer zu einem längeren Gespräch. Er konnte sich von den baulichen Gegebenheiten unserer Schule ein Bild machen und versucht weitere Möglichkeiten zu finden um die  technischen und sächlichen Bedingungen an unserer Schule zu verbessern.

H.Girlich





Brief Richter
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Brief Richter
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Brief Tullner
Brief Tullner.pdf (1.78MB)
Brief Tullner
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11.03.2020  Ein spannender Wettkampf bei JtfO Badminton 2020

Unsere Auswahlmannschaft der Sportart Badminton fuhr am 27.02.2020 zum Landesfinale Sachsen-Anhalt nach Merseburg. Unsere Spieler Sören Kraberg, Kevin Gerhardt, Jonas Schickert, Simon Weber, Claire Olexy, Maxima Paul, Ronja Röder und Lara-Michelle Watzlawik kämpften tatkräftig für unsere Schule. Gegen das Sportgymnasium Magdeburg gewannen die Vertreter unserer Schule ohne Probleme 7:0.

Wobei das Spiel gegen das Herder-Gymnasium aus Merseburg sehr kräftezehrend war. Die Sportler kämpften und versuchten unser Gymnasium zu verteidigen. Am Ende des Tages stand es 4:3 für das Herder-Gymnasium und unsere Spieler gewannen den 2. Platz des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Wir danken an dieser Stelle Frau Gärtner, die uns den ganzen Tag unterstützt und an uns geglaubt hat.

Claire Olexy

Fotos: I. Gärtner

11.03.2020  Dritter Platz beim Landesfinale Volleyball WK 2

Die Mädchen der Wettkampfklasse II traten am 04.03 2020 in Dessau im Landesfinale Jugend trainiert für Olympia Volleyball an.
Zehn Schülerinnen zogen sich die Trikots des Heinrich-Heine Gymnasiums über und wollten viel erreichen. Doch leider meinte das Losverfahren es nicht gut mit ihnen. Gleich im ersten Spiel mussten die Mädchen, genau wie im letzten Jahr, gegen die Schülerinnen des Thomas Müntzer Gymnasiums Halle antreten. Das Spiel fand auf Augenhöhe statt, doch Fehler im Aufschlag und Schwierigkeiten mit dem Spielball, welcher zuvor nicht bespielt wurde, führten zum ersten Satzverlust (21:25). Im zweiten Satz starteten die Schülerinnen konzentrierter und konnten sich zwischenzeitlich mal eine kleine Führung erspielen. Doch die Schülerinnen des TMG konnten am Ende auch diesen Satz mit 25:23 knapp gewinnen. Damit stand fest wir spielen im kleinen Finale um Platz 3. Das zweite Spiel an diesem Tag fand zwischen den Schülerinnen des Sportgymnasiums Magdeburg und den Schülerinnen aus Oschersleben statt. Das Sportgymnasium konnte sich hier durchsetzen und stand somit im Finale. Im Spiel um Platz 3 standen wir also den Mädchen aus Oschersleben gegenüber. Die Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums hatten das großes Ziel, die bronzene Medaille mit nach Hause zu nehmen. Alle Schülerinnen strengten sich in diesem Spiel noch einmal an und konnten ein klares 2:0 erreichen. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Platz im Landesfinale. Das Finale zwischen dem TMG und dem Sportgymnasium Magdeburg konnten die Hallenserin für sich entscheiden und fahren somit nach Berlin zum Bundesfinale.
Auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und hoffen auf eine Revanche vom TMG.

K. Prochnow

11.03.2020  Diercke WISSEN - Geographie Wettbewerb

Diercke WISSEN ist mit über 310 000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographie Wettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und somit auch für das Heinrich Heine Gymnasium.

In der ersten Runde stellten alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 ihr geographisches Grundwissen unter Beweis. Die 12 Sieger/innen aus den jeweiligen Klassen ermitteln in der zweiten Runde den Schulsieger/in. Hier konnte sich Jenna Koch aus der 9/3 gegen ihre Mitschüler/innen durchsetzen. Den zweiten Platz belegte Alina Bikkel (9/2) und den dritten Platz konnte sich Freya Münch (7/4) sichern.
Durch den Schulsieg nimmt Jenna Koch automatisch an der letzten Runde auf Landesebene teil. Der Fragebogen wurde ausgefüllt und befindet sich nun auf dem Weg zum Landesbeauftragten, welcher den Landessieger ermittelt. Wir wünschen Jenna im landesweiten Vergleich viel Erfolg.
Am 19. Juni 2020 findet in Braunschweig das große Finale von Diercke WISSEN statt, indem die besten Geographieschüler/innen Deutschlands gegeneinander antreten.

K. Prochnow

23.02.2020  Geschichte im Schuhkarton

Freudig wuseln die Schüler durch den Raum. Sie haben Tische zusammengeschoben, überall stehen Schuhkartons in den Reihen. Nur dass in diesen keine Schuhe liegen. Stattdessen findet sich da „Geschichte“ drin.

Zum Thema „Martin Luther und die Reformation“ haben die Schülerinnen und Schülern der Klassen 7/3 und 7/4, unter Leitung unserer Geschichtslehrerin Frau Ebert, historische Szenen in liebevoller und detailgetreuer Kleinarbeit als Modelle entworfen und gestaltet.

Zu jedem Karton wurde ein Steckbrief verfasst, auf dem steht, um was für eine historische Szene es sich im Karton handelt. So finden wir zum Beispiel den Thesenanschlag Luthers an der Schlosskirche zu Wittenberg, die Übersetzung der Bibel auf der Wartburg oder den Verkauf von Ablassbriefen durch Johann Tetzel.

Nach der Fertigstellung haben die Klassen eine kleine Ausstellung organisiert, sodass die „Ausschnitte aus längst vergangener Zeit“ von allen Klassenkameraden bewundert werden konnten. Und so mancher Karton löste durch Kreativität und Detailtreue großes Staunen aus, wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist.

S. Ebert

23.02.2020 Kranzniederlegung

Am 27.01.2020 kamen der Ortsbürgermeister, Stadträte und Ortschaftsräte, Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage sowie Bürgerinnen und Bürger in Reuden an der Fuhne zusammen, um den unzähligen Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken.

Stellvertretend für unserer gesamte Lehrer- und Schülerschaft mahnte Ben Elias Meißner aus der Klasse 8/3 die Geschichte nicht zu vergessen und sich dafür einzusetzen, dass die Menschenrechte immer und überall geachtet und geschützt werden

 

Sehr geehrte Anwesende,

seit dem 27. Januar 1996 gedenken die Deutschen an diesem Tag gemeinsam den Millionen Opfern des Nationalsozialismus: Zuallermeist Juden, aber auch Sinti und Roma, Homosexuelle, Behinderte, Kriegsgefangene und Menschen, deren Leben in einem grausamen Rassenwahn als „lebensunwert“ erklärt wurde.

Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. 

Aber unser Gedenken darf sich nicht nur auf diesen einen Tag beschränken. Es ist wichtig, dass auch die junge Generation versteht: Was damals geschah, darf nie vergessen werden! Ich möchte an dieser Stelle unseren ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker zitieren: „Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.“

Dieses Zitat verdeutlicht klar, dass unsere Generation nicht Teil dieses Grauens war. Sie ist aber durchaus in der Verantwortung - in der Verantwortung aus dem Geschehenen zu lernen. Das unvorstellbare Leid der Opfer mahnt uns: Derartiges darf sich niemals wiederholen!

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz beendete, zumindest an diesem Ort, die Depor-tation, Misshandlung, Erschießung und Vergasung unzähliger unschuldiger Frauen, Männer und sogar Kinder. Anderenorts wurde weiterhin, bis zum endgültigen Zusammenbruch des Nationalsozialismus, Menschen grundlos das Leben genommen – z. B. in Buchenwald oder Belsen.

Wir müssen uns erinnern und dürfen nicht schweigen, wie es ein Großteil des deutschen Volkes damals tat.

Lassen Sie uns an diesem denkwürdigen Tag an alle Menschen appellieren, sich an unsere Vergangenheit zu erinnern um gegenwärtig sowie zukünftig Rassismus, Fremdenfeindlichkeit Diskriminierung und Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten.

Wie wichtig diese Botschaft ist, zeigen die jüngsten Ereignisse in Halle, die uns alle tief erschüttert haben.

Vielen Dank


S. Ebert


23.02.2020 Besuch vom Zörbiger Bürgermeister Matthias Egert

Dass Landes- und Kommunalpolitik auch für Jugendliche spannend sein kann, ist nicht erst seit dem Wahldebakel aus unserem Nachbarland Thüringen bekannt. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche verständlich an die Politik heranzuführen und ihnen möglichst anschaulich zu erklären, warum Politik so wichtig ist und wirklich jeden in unserer Gesellschaft betrifft.

Vor diesem Hintergrund lud der Sozialkundekurs der Klassenstufe 11 den Zörbiger Bürgermeister Matthias Egert ein. Von dem Besuch erhofften sich die Schülerinnen und Schüler Fragen aus der politischen Praxis, dem Arbeitsalltag als Bürgermeister und Erfahrungen als Politiker beantwortet zu bekommen. Matthias Egert stellte sich dieser Herausforderung sehr sympathisch und empathisch. Er ließ nicht nur ein Speedquiz über sich ergehen, sondern auch zum Teil sehr private Fragen.  Herr Egert vermittelte, dass er seinen Job als Bürgermeister sehr ernst nimmt und mit großer Freude ausübt. Ziel sei es, möglichst viele Bürger zufrieden zu stellen, die Stadtentwicklung voranzutreiben, Jugendlichen mehr Freizeitangebote zu schaffen, sodass sie gern an ihren Heimatort Zörbig zurück denken, vielleicht nach dem Studium oder der Ausbildung wieder heimkehren oder im besten Fall die Heimat gar nicht erst verlassen. Projekte, wie einen Jugendclub aufbauen, Festivals stattfinden zu lassen, Radwege zu erweitern, bessere Infrastruktur gestalten sowie wachsende gastronomische Angebote in und um die Stadt herum, sollen die Bürger noch glücklicher werden lassen. Die größten Herausforderungen dabei liegen vor allem im begrenzten Haushalt sowie den zum Teil sehr differenten Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner.

Bevor die sehr tiefsinnige und zugleich unterhaltsame Diskussionsrunde zu Ende ging, spielte Matthias Egert den Ball aber auch zurück an die Jugendlichen, die die Möglichkeit erhielten, weitere Wünsche zu äußern, wodurch ein Heimatort lebenswerter werden kann.

Die Schülerinnen und Schüler des Sozialkundekurses 2, die Fachschaft Sozialkunde sowie die Schulleitung bedanken sich für diesen lehrreichen Besuch und freuen sich auf eine Wiederholung!

Marcus Kellner

09.02.2020 Einmal Bundestag und zurück

Unser Besuch im Bundestag begann pünktlich um 8 Uhr am Paul-Löbe-Haus in Berlin. Nach einer kurzen Einweisung wartete auch schon der erste Höhepunkt des Tages auf uns - die Führung durch den Bundestag. Interessiert besichtigten wir einige der wichtigsten Räumlichkeiten im Bundestag, inklusive den beeindruckenden Plenarsaal. Auch konnten wir einen Blick in die Fraktionssäle der Parteien werfen. Danach gingen wir zum Hauptteil unseres Besuches über. Wir veranstalteten ein Planspiel zum Thema, ob es einen Pfand für Coffee-to-go Becher geben sollte. Zu Beginn des Spielablaufes bekamen wir alle eine neue Identität und wurden verschiedenen, den echten ähnelnden, Fraktionen zugeordnet. Es folgten mehrere Fraktionssitzungen, eine Koalition wurde gebildet, Plenarsitzungen wurden abgehalten, sowie zahlreiche Diskussionen geführt. Außerdem bekamen wir einen kleinen Einblick darin, wie viele verschiedene Ämter es im Bundestag gibt. Bis zu einem festen Gesetz war es jedoch ein langer Weg, kaum vorstellbar wieviel Zeit die Gesetzgebung in Wahrheit in Anspruch nimmt. Nach vielen Vorschlägen und Abstimmungen sind wir dann doch zu einer Einigung gekommen, mit welcher sowohl die Fraktionen, als auch die verschiedenen Interessensgruppen zufrieden waren. Zufrieden und zugleich erschöpft von unserem Planspiel stärkten wir uns mittags im Restaurant des Bundestages, wo wir großzügiger Weise eine kostenlose Mahlzeit erhielten. Zum Schluss blieb noch ein wenig Zeit um die Kuppel des Reichstags zu besichtigen und einen Blick über Berlin zu genießen.

Der Besuch im Bundestag brachte uns die anstrengende und zeitaufwändige Arbeit der Politiker im Bundestag näher, welche man vorher nur aus der Ferne kannte. Wir haben erkannt, unter welchem enormen Druck die Politiker stehen, da ihre Entscheidungen 80 Millionen Menschen betreffen.

Eines enttäuschte uns an unserem Besuch jedoch. Leider sahen wir nicht einen einzigen Politiker. Verglichen aber mit all unseren Eindrücken und Erlebnissen rückt diese Kritik in den Hintergrund.

H. Girlich

05.02.2020 IRMEXIT

Holger Irmer, er ist bzw. er war wahrlich der chaotischste und beste Kollege zugleich, der liebenswerteste Poltergeist und Sprücheklopfer, Wind-und-Wetter-trotzender Fahrradfahrer, Kaffeekocher und Spezialist für Gewächse mit oder ohne Hut – alles in allem: ein toller Kollege und ein toller Lehrer!

Denn am meisten mochten die Schüler seine Blitzgeschichten, denn im story telling war er der unangefochtene King und jagte zudem mit seinen Gruselgeschichten der einen oder anderen zartbesaitete Seele einen gehörigen Schrecken ein. So wird er etlichen Schülergenerationen unvergesslich bleiben, denn er ist sozusagen: die Marke Irmer – eine schillernde Persönlichkeit mit T-Shirt, kurzen Hosen und natürlich in Sandalen.

Und nun kam der 31. Januar 2020. Wir werden dieses Datum nicht nur wegen des BREXITs in Erinnerung behalten, sondern auch wegen des IRMEXITs und überhaupt! Nicht nur ich, sondern auch das Kollegium, wünschen Dir auf alle Fälle einen kreativen Unruhestand. Bleib gesund und mach das, was dir Spaß macht und dir guttut!

D. Fischer

05.02.2020 Regionalfinale Volleyball Weiblich WK II und WK IV

Fotos: K. Prochnow


WK II: Platz 1, sichert uns die Teilnahme im Landesfinale in Dessau!

WK IV: Trotz großem Kampf und einer spielstarken Mannschaftsleistung – leider „nur“ Platz 3!

Unsere zwei erstplatzierten Volleyballmannschaften aus dem Kreisfinale traten am 4.02.2020 zum Regionalfinale in Bitterfeld-Wolfen an. Hochmotiviert blickten die Mannschaften der WK II und WK IV dem Turnier entgegen.

Das Team der WK II  startete mit einem souveränen Sieg im ersten Spiel gegen das Gymnasium aus Wittenberg. Gleich im Anschluss waren unsere Mädels erneut gefragt. Spielstark und voller Selbstvertrauen gingen sie auch in der Partie gegen das Gymnasium aus Schönebeck als Sieger vom Platz und qualifizierten sich somit für das Landesfinale in Dessau. - Herzlichen Glückwunsch und maximale Erfolge beim Landesfinale in Dessau.

Die Mädels der WK IV bestritten ebenfalls das erste Spiel in ihrer Wettkampfklasse. Der Gegner aus Staßfurt konnte jedoch trotz spielstarker und engagierter Leistung in einem sehr eng umkämpften Match nicht bezwungen werden. Nach kurzer Verschnaufpause durfte das Team der WKIV gleich in das zweite Turnierspiel starten und sein Können gegen das Gymnasium aus Wittenberg unter Beweis stellen. Leider klappte im ersten Satz gegen die Wittenberger kaum etwas, sodass dieser Satz deutlich verloren ging. Doch die Mädels gaben nicht auf und entschieden den Zweiten für sich. Den dritten und entscheidenden Satz mussten wir leider mit 4 zu 15 Punkten wieder an die Mannschaft aus Wittenberg abgeben. Am Ende belegte das Team den dritten Rang einer spielerisch gut aufgelegten WK IV. – Herzlichen Glückwunsch zum 3. Rang und den gezeigten Turnierleistungen.

U. Mittag

29.01.2020 Spendenübergabe an das Kinderhospiz Mitteldeutschland

„Das Leben ist wertvoll und Zeit ist der Schlüssel zu allem, lass uns jeden Moment nutzen und denen helfen die bedürftiger sind als wir.“ Vor wenigen Monaten hat die Stiftung Weihnachtsengel aufgerufen Spenden für schwer kranke Kinder zu suchen. Das Kinderhospiz ist auf Spenden angewiesen, um dadurch die intensive Pflege, Ausstattung und Betreuung zu ermöglichen. Auch unsere Schule hat davon mitbekommen und wollte sich an dieser Aktion beteiligen. Wir, als Sonnenland AG, nahmen uns das zu Herzen und wollten dies in die Tat umsetzten. Denn nicht jedes Kind hat die Chance eine Kindheit zu führen, so wie wir es tun. Wir wollen einen Teil dazu beitragen, das Leben dieser Kinder etwas schöner zu gestalten. Deswegen wurde von uns ein Weihnachtsmarkt in unserer Schule organisiert. Die Klassen stellten ihre Verkaufsstände auf, an denen sie Plätzchen und Weihnachtsdekoration verkauften oder ein Glücksrad aufbauten. Sowohl Schüler und Lehrer, als auch Gäste von außerhalb nahmen an diesem Weihnachtsmarkt teil. Von den Einnahmen wurde nun reichlich gespendet. Wir hoffen natürlich, dass es zum einen allen eine Freude bereitet hat, aber auch, dass wir etwas Gutes für andere tun konnten.

Mit diesen Worten überreichten die Schüler und Schülerinnen der Sonnenland AG am 28.01.2020 das Spendengeld der "Aktion Weihnachtsengel" in Höhe von 2084 € an das Kinderhospiz Mitteldeutschland.

15.01.2020 Im Doppelpack nach Bitterfeld – Volleyballdamen lösen Tickets für  das Regionalfinale

Am 15.01.2020 gingen unsere Mädels der WK II, WK III und WKIV in heimischer Halle an den Start.

Unsere WK IV Mädels bestritten das erste und einzige Spiel ihrer Altersklasse gegen die Spielerinnen der Sekundarschule Zörbig. Souverän gewannen sie alle Sätze und erspielten sich die Goldmedaille und somit den Einzug in das Regionalfinale in Bitterfeld.

In der WK III hieß das Duell H.-H.-Gymnasium Wolfen gegen das Europagymnasium Bitterfeld. In einem eng umkämpften und spielerisch sehr hochwertigen Spiel gingen die Gäste als Sieger vom Feld und setzen den Grundstein für das Weiterkommen in die kommende Runde.

Die Damen der WKII mussten ihr Können gleich gegen zwei Gegner unter Beweis stellen. Hierbei konnten sie sowohl gegen die Ganztagsschule Köthen als auch die Gemeinschaftsschule Muldenstein überzeugen und erarbeiteten sich durch die souveränen Siege in beiden Spielen den ersten Platz und somit ebenfalls das Ticket für das Regionalfinale in Bitterfeld.

Herzlichen Glückwunsch wünschen wir unseren angetretenen Heine-Teams zur erfolgreichen Turnierplatzierung in den einzelnen Wettkampfklassen. Den Mädels der WK IV und II drücken wir die Daumen im Regionalfinale Volleyball in Bitterfeld.

U. Mittag

Fotos: K. Prochnow

14.01.2020 Erasmus+ unterwegs in Norwegen

Zum Abschluss des Projektes "Journeys for peace" ging es für die Projektteilnehmer vom 7.12. bis 13.12.19 nach Norwegen. Zwei Schülerinnen schildern ihre Eindrücke.

Es war eine großartige Erfahrung diesen Austausch mitmachen zu dürfen. Es war eine Woche voller Kontraste. Zum einen, Einblick in das norwegische Familienleben zu erhalten und zum anderen geschichtliche Ereignisse über dieses Land zu erfahren. In meiner Gastfamilie gab es viele schöne Momente, zum Beispiel haben wir gemeinsam Lebkuchen gebacken, mit den kleinsten Familienmitgliedern gespielt, waren gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt und sie haben auch für die Tage, die ich bei ihnen war, mir einen Adventskalender gebastelt. Schön waren die Abende, an denen ich mit meiner Gastfamilie nach dem Abendbrot Tee getrunken und viel geredet haben.  Im Zuge des Projektes haben wir auch die Insel Utøya besucht. Auf dieser Insel haben im Jahre 2011 69 Jugendliche durch den Terroristen Anders Breivik ihr Leben verloren. In dieser Woche fand auch die Friedensnobelpreisverleihung statt, dazu haben wir auch die Ausstellung zu dem diesjährigen Gewinner Abi Achmet besichtigt. Auch die Tage, die wir in der Schule verbrachten, zeigten die Unterschiede zwischen unseren Schulen, z.B. mussten die Schüler ihre Straßenschuhe am Eingang ausziehen, sie hatten schnelles W-LAN und jeder Schüler besitzt seinen eigenen Computer, um im Unterricht mitarbeiten zu können. Dieser Austausch war auch eine großartige Möglichkeit, um mein gesprochenes Englisch zu verbessern und auch viele neue Freundschaften zu knüpfen.

Shania Westphal


Beim Schüleraustausch nach Norwegen mit machen zu dürfen, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Meine Gastfamilie und ich haben viel zusammen unternommen, zum Beispiel waren wir beim Weihnachtsmarkt in Oslo Namens "Winter Wonderland" der viel größer ist als die Weihnachtsmärkte in Deutschland, dadurch sah ich natürlich auch viele Sehenswürdigkeiten. Mit meiner Gruppe aus Deutschland habe ich auch sehr viel unternommen. An dem
Friedensnobelpreisfackelumzug nahmen wir teil und sahen dadurch auch den Gewinner des Jahres 2019. Im Rahmen der Projektwoche besuchten wir die Insel Utøya, auf der im Jahre 2011 ein tragischer Anschlag verübt wurde. Auch besuchten wir ein Wikinger Museum, wo wir an einer Führung teilgenommen haben, die sehr interessant war. Wir veranstalteten einen Weihnachtsmarkt an der Schule, wo wir Anhänger aus Eicheln oder Modelliermasse und noch dazu Kekse verkauften, die anderen Nationen verkauften auch etwas. Nach dem Weihnachtsmarkt hatten wir alle gemeinsam eine Abschiedsparty wo wir zusammen zu Liedern aus jeder Nation tanzten. Insbesondere zeigten die Tage, die wir in der Schule verbrachten große Unterschiede zwischen beiden Schulen, da diese besseres und schnelleres W-LAN besaßen und auch jeder Schüler einen Laptop hatte, um im Unterricht besser mitarbeiten zu können. Die Schüler dort und auch wir mussten die Schuhe vor der Eingangstür ausziehen, ob wir Hausschuhe oder Socken tragen, war uns selbst überlassen. Ich habe in dieser Woche viel über die Kultur,Geschichte Norwegens und dessen Menschen gelernt. Dazu verbesserte ich meine Englischkenntnisse und ich fand viele neue Freunde.

Samantha Fesler

03.01.2020 Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck

Zum ersten Mal öffnete das Heinrich–Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen am 20.12.2019 seine Türen für einen weihnachtlichen Markt mit Selbstgebasteltem und Selbstgebackenem.

Weihnachten als Fest der Liebe und Besinnlichkeit, aber auch der Verbundenheit - so leitete die Schulleiterin Frau Prüfer den Weihnachtsmarkt ein. Verbundenheit mit den Menschen, denen es nicht so gut geht – und diesen wollen wir helfen! Unter Leitung der Arbeitsgemeinschaft „Voneinander-Füreinander-Miteinander“ organisierten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums einen Weihnachtsmarkt, mit dessen Einnahmen die Aktion „Weihnachtsengel – gemeinsam stark für ein Kinderhospiz in Mitteldeutschland“ unterstützt wird.

Von Marktbeginn an herrschte ein dichtes Gedränge an den Marktständen im Erdgeschoss der Schule. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums boten hierbei eine Vielzahl an Leckereien, wie z.B. Schokofrüchte, Popcorn, Wraps, Waffeln, Punsch für einen guten Zweck an. Selbstkreierte Weihnachtsdekorationen, wie beispielsweise Baumschmuck, Weihnachtstassen, Kerzen und Gestecke wurden ebenfalls sehr gut an die Besucher des Weihnachtsmarktes verkauft. Wer das Losglück auf seiner Seite meinte, konnte am Glücksrad sein Händchen unter Beweis stellen und zahlreiche Präsente erwerben. Gäste, welche lieber selbst ein individuelles Weihnachtsgeschenk erstellen wollten, konnten, unter Anleitung der Schülerinnen und Schüler, Papiersterne basteln oder Lebkuchen verzieren. Die Besucher erfreuten sich an den liebevoll geschmückten Ständen und immer wieder hörte man Lob für die Kreativität und Qualität der angepriesenen Waren.

Zeitgleich zum Weihnachtsmarkt im Erdgeschoss der Schule wurden die Schülerinnen und Schüler durch das traditionelle Weihnachtssingen in der Schulmensa in Weihnachtsstimmung versetzt und auf das baldige Weihnachtsfest eingestimmt.

Durch das hohe Engagement der Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums ist es gelungen durch den Weihnachtsmarktverkauf eine stolze Spendensumme in Höhe von ca. 1700 Euro einzunehmen. Dazu kommen sogar noch die Spendengelder, welche beim Adventskonzert der Chöre eingenommen wurden. Dieses Geld wird nun dem Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland übergeben, welches tagtäglich betroffene Familien vom Tag der Diagnose über einen oftmals langen Pflegeprozess und bis über den Tod des geliebten Kindes hinaus begleitet.

U. Mittag

Fotos: Medien AG - Fr. Fischer

30.12.2019 Ethikunterricht, Projektideen zum Thema "Verantwortung"

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir möchten zu einer Spende aufrufen, die sich "Briefmarken für Leprakranke" nennt. Es geht darum, 1 kg Briefmarken (=9,50€) zu sammeln und zu spenden. Lepra ist eine chronische Infektionskrankheit, deren Ursache ein Bakterium ist, das Mykobakterium leprae heißt. In folgenden Ländern wie Indien, Indonesien, Tansania, Kenia u.a. kommt die Krankheit vor. Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann Lepra ohne Behandlun tödlich sein. Da die meisten Menschen in den betroffenen Ländern wenig Geld haben für die medizinische Versorgung, möchten wir, Schülerinnen der Klasse 7/1 dieses Projekt "Canchanabury" gern unterstützen.

Wir freuen uns über Eure Unterstützung! Fragt Freunde, Bekannte, Verwandte nach Briefmarken. Diese Briefmarken sollten mit einem 2 cm breiten Rand ausgeschnitten in den "Briefmarken-Karton" in Raum E 109 gesammelt werden. 

Die gemeinnützige Organisation Canchanabury aus Bochum unterhält und unterstützt ein Leprazentrum im Kongo, das zu einem großen Teil durch alte Briefmarken finanziert wird.



 Luna, Tarja, Charlotte und Sarah W. (Klasse 7/1)

19.12.2019 Unser Schüleraustausch in Frankreich

Wir wurden nach der Landung in Lyon am Samstag, den 02. November herzlich von unseren Austauschpartnern in Empfang genommen. Wir wurden unseren Gastfamilien zugeteilt und sind in unser neues zu Hause gefahren. Wir kannten unsere Austauschpartner schon, weil wir vorher per E-Mail oder Internet Kontakt aufgebaut haben. Die Kommunikation gestaltete sich verschieden. Wir versuchten es auf Französisch und die Franzosen auf Deutsch. Aber auch Englisch und der Übersetzer im Handy haben geholfen. Jeder von uns hatte ein Geschenk für die Familie, aber auch wir wurden mit Geschenken überrascht. Am Sonntag hat jeder etwas mit seiner Gastfamilie unternommen. Stets lernten wir neue Vokabeln und wurden von unserer Gastfamilie unterstützt. Wir trafen uns jeden Tag zu Schulbeginn in der Schule. Am Montag wurden wir durch die Schule geführt und hatten ein Treffen mit dem Bürgermeister von Villefontaine, der Stadt in der wir wohnten und in der die Schule war. Am Dienstag ging es nach Lyon. Wir haben 2 sehr schöne Kathedralen besucht und ein Römisches Theater. Zu der einen Kathedrale sind wir mit der Zahnradbahn gefahren. Der Ausblick war unbeschreiblich. Am Mittwoch war die Reisegruppe auf einem Turm und nachmittags fanden Sportspiele mit den Austauschpartnern statt. Am Donnerstag fand ein Ausflug mit unseren Austauschschülern statt, nach Vienne. Wir waren in einem Museum, in dem es hauptsächlich um die Römer und Gallier ging. Wir sahen sogar alte Bauwerke und in der Stadt war ein Tempel. Und wir sahen wieder eine der schönen Kathedralen. Am Freitag bekamen wir einen Einblick in den Unterricht am französischen collège. Eine Unterrichtsstunde dauert 50 Minuten und die Schüler haben bis 17 Uhr Schule, aber sie haben eine ausgedehnte Mittagspause. Auch das Schulsystem ist anders. Alle Kinder gehen nach der Grundschule bis zur 9 Klasse auf eine Art Gesamtschule, danach kann man am Gymnasium das Abitur machen. Es gab grundsätzlich viele Unterschiede, aber keine unüberbrückbaren. Freitagabend gab es eine Abschiedsparty. Am Samstag, den 09. November sahen wir uns alle das letzte Mal und verabschiedeten uns, um die Rückreise anzutreten.

Insgesamt waren alle teilnehmenden Schüler und die begleitenden Französischlehrerinnen Frau Schuchert und Frau Hoffmann sehr zufrieden mit der Austauschwoche. Vom 28. März bis 04. April werden uns im Gegenzug die französischen Teilnehmer in Wolfen besuchen.

17.12.2019 Weihnachtsmarkt

Am 12.12.2019 nahmen wir am Weihnachtsmarkt der Sonnenlandschule Wolfen teil. Nachdem wir uns das Programm der Schüler zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes angeschaut hatten, begaben wir uns zu unseren eigenen Kreativständen. Eine Schülergruppe des Heinrich-Heine-Gymnasiums hat mit den Schülern der Sonnenlandschule, begleitet vom Klavier und Akkordeon, tolle Weihnachtslieder gesungen. Eine Weitere war mit der Zubereitung, dem Ausstechen sowie dem Backen von Lebkuchenplätzchen beschäftigt und bekam hierbei große Unterstützung der Sonnenlandschüler. Die leckeren Plätzchen wurden folglich von den vielen begeisterten Schülern mit farbenfrohen Streuseln und Farben verziert. Ebenfalls wurden an dieser Station kleine Lebkuchenhäuser gebaut und verschönert. An andere Stelle bastelten wir Weihnachtsrentiere und Schneemänner sowie Weihnachtsengel aus verschiedenen Nudelarten, zum Dekorieren des Weihnachtsbaums.

Neben diesen Ständen, welche durch die Schüler des Heinrich- Heine-Gymnasiums organisiert und begleitet wurden, gab es zahlreiche andere tolle Verkaufsstände an denen die Besucher ihre Freude hatten. Die Verpflegung rund um den Weihnachtsmarkt an der Sonnenlandschule wurde wie jedes Jahr durch zahlreiche selbstgemachte Leckereien gewährleistet.

08.12.2019 Adventskonzert 2019

Am vergangenene Donnerstag, den 5.12.19, fand unser alljährliches Adventskonzert in der Johanneskirche in Wolfen, unter der Leitung der Fachschaft Musik, wieder statt. Frau D. Fischer hat für uns den Abend in Bildern festgehalten. Danke.

08.12.2019 Die Initiative "Arts for Peace"

vom 28.11.2019 - die Erasmus + - AG schildert ihre Eindrücke 

Bereits im letzten Schuljahr 2018/19 hatten wir in der Erasmus + - AG, die für die Umsetzung des Erasmus+ - Projekts "Journeys for peace" und der ersten gemeinnützigen Initiative "Trees for peace!" im Oktober 2019 am Heinrich-Heine-Gymnasium verantwortlich ist, die Idee, einen Kunstworkshop für geflüchtete Familien und Menschen mit Migrationshintergrund zu veranstalten. Unser Auftrag war erneut, selbst zu einem Friedenshelden, einem hero for peace zu werden. Wie können wir in unserer heutigen Gesellschaft Frieden schaffen? Indem wir ein positives Zeichen setzen und etwas für den sozialen Zusammenhalt tun! Uns kam zuerst der Gedanke, Baumbilder zu malen, aber aufgrund des Alters der Kinder, die jede Woche donnerstags von16:00 bis 18:00 die Gesprächszeit der Jugendmigrationsdienste in Bitterfeld besuchen, wurde das Projekt auf einfachere Kreativarbeiten angepasst. Die Idee, einen Kunstworkshop zu veranstalten, hatten dabei Frau Neubert, unserer Projektleiterin, und Frau Künzel, eine unserer Kunsterziehungslehrerinnen.

Am 28.11.2019 war es dann so weit. Mit der Unterstützung von Frau Otte trafen wir uns in den Räumlichkeiten der Diakonie in Bitterfeld. Dort hatten wir mehrere Stationen aufgebaut, an welchen gebastelt, gemalt und gestaltet werden konnte. Zur Eröffnung des Workshops „Arts for peace!“ hielt Frau Neubert eine Rede, welche für die Kinder und Eltern auch übersetzt wurde. Dabei wurden alle Stationen erklärt und die meisten Teilnehmer waren sofort von der Station begeistert, an der man einen Baum - als Symbol für den Frieden - auf einer Leinwand mit Farbe schmücken konnte. Diese wurde von Herrn Neuholz, einem Kunsterziehungslehrer unserer Schule, beaufsichtigt. Ebenfalls hat unsere Schulleiterin, Frau Prüfer, das Projekt unterstützt. An einer anderen Station konnte man mit Hilfe von Ausstechformen verschiedene Symbole und Figuren aus Modelliermasse ausstechen. Zudem gab es eine weitere Station, wo man Eicheln mit Hütchen zu Anhängern fertigen und anschließend bemalen konnte. Der Baum und die Naturmaterialien griffen die Themen der Aktion „Trees for peace!“ auf. An einem weiteren Tisch wurden Weihnachtskarten gefertigt und Schächtelchen gebastelt sowie andere Origamitechniken angewandt. Zusätzlich organisierte unsere AG Kuchen und Salate, damit jeder nebenbei etwas essen konnte. Vor allem diente der Workshop dazu, durch Kunst und Kreativität die Menschen untereinander zusammen zu bringen und gemeinsam etwas Schönes zu gestalten. Als es sich dem Ende zuneigte, bedankten sich die Gäste und meinten, dass sie sehr viel Spaß hatten und den Workshop gerne wiederholen würden.


Von Samantha Fesler, Mitglied der Erasmus + - AG und Teilnehmerin der Norwegen – Reise im November 2019.

08.12.2019  Eindrücke vom Tag der offenen Tür 2019

Bilder: u.a. Julia Witt, Medien AG und D. Fischer (AG-Leiterin)

24.11.2019 Albrecht Dürer und die Klasse 8/3

Die Klasse 8/3 beschäftigte sich mit dem künstlerischen Schaffen, den historischen Rahmenbedingungen und einigen Werken des deutschen Künstlers der Renaissance, mit Albrecht Dürer. Die Gestaltung der verschiedenen Darstellungen entstanden in Kleingruppen oder als Einzelarbeit, dabei konnten eigenständige Entscheidungen zum Material bzw. Medium und zum thematischen Rahmen selbständig getroffen werden. Die Ergebnisse der Erarbeitungen sind sehenswert, verschiedenartig und besonders kreativ-gestalterisch. Vom Flyer zur Heimatstadt Dürers über ein Kleinlexikon und eine Comicbiographie führen die Ideen bis zu einem Kunstzeitschriften-blatt. Aber auch die Nachgestaltung der ersten Taschenuhr „Nürnberger Ei“ mit herausziehbarem Informationsstreifen oder der faltbare Rundflyer und das Daumenkino sind mit Freude zu betrachten. Ein kleiner Film zur Biographie des Künstlers rundet neben dem Nachbau des Dürerhauses von Nürnberg die Auseinandersetzung mit dem Künstler auf erstaunlich vielfältige Weise ab.

Vielen Dank an die Klasse 8/3

Autorin: Frau Schimke

22.11.2019 Fünfter Platz beim Fitness-7-Kampf  

Einen langen Tag bestritten 24 Schülerinnen und Schüler unserer Schule aus den Jahrgängen fünf bis zehn als sie sich am Morgen des 13.11.2019 per Zug mit Herrn Quinque auf den Weg nach Leipzig machten, um sich im Sparkassen Fitness-7-Kampf mit einigen Schulen der Stadt zu messen. Das Landesamt für Schule und Bildung und der renommierte SC DHfK Leipzig e.V. richteten mittlerweile zum sechsten Mal diesen beliebten Wettkampf aus. In der sanierten Sporthalle Brüderstraße nahe des Bayerischen Platzes trafen sich insgesamt 18 Schulen, um in den Mannschafts- und Einzelwertungen die begehrten ersten Plätze zu erreichen.

Mit zusätzlicher Unterstützung durch Herrn Hartmann konnten sich unsere Wettkämpfenden auf ihre Bestleistungen in insgesamt sieben Disziplinen konzentrieren. Auch wenn die erste Station des Seilspringens nach der kurzen Erwärmung sehr viel Kraft kostete, zeigte jeder beim Liegestütz, Schlängellauf, Crunch, Standweitsprung und Medizinballweitwurf, wieviel Power unsere Sportlerinnen und Sportler haben. Selbst das Ruderergometer als Novum für beinahe alle konnte nicht erschrecken, auch wenn einige diese Station mit vollem Elan auf der Rollschiene sitzend meisterten.

In direkter Nachbarschaft an den Stationen beeindruckten die Lokalmatadore aus der Oberschule Wiederitzsch mit ihren lautstarken Anfeuerungen und auch letztlich ihrem sechsten Mannschaftssieg in Folge. Aber gemäß dem Motto „In der Ruhe liegt die Kraft“ erreichten unsere Schülerinnen und Schüler bei ihrer ersten Teilnahme einen bemerkenswerten fünften Platz. Wie stark und fit sie sind zeigte sich im Besonderen bei Rocco Trettenbach aus Klassenstufe sechs und Michelle Obraniak aus Klassenstufe neun, die beide in ihrer Stufe die Einzelsieger wurden. Gratulation!

Quinque (Sportlehrer)

Die Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung: https://www.sportbuzzer.de/artikel/leipzigs-sportlichste-schuler-kommen-zum-sechsten-mal-in-folge-aus-wiederitzsch/

Wir bedanken uns beim Förderverein des Heinrich-Heine-Gymnasiums für die finanzielle Unterstützung zur Teilnahme an diesem Wettkampf.

07.11.2019  Die Initiative „Trees for Peace“ vom 23.10.19 – die Erasmus+ - AG   schildert ihre Eindrücke

Bereits im letzten Schuljahr 2018/19 hatten wir in der Erasmus+ - AG, die für die Umsetzung des Erasmus+ - Projekts  „Journeys for Peace“ am Heinrich-Heine-Gymnasium verantwortlich ist, die Idee, Bäume zu pflanzen. Unser Auftrag war es, selbst zu einem Friedenshelden, einem hero for peace zu werden. Wie können wir für eine friedliche Gesellschaft sorgen? Indem wir ein positives Zeichen setzen und etwas für die Allgemeinheit tun. Da kam es uns in den Sinn, dass Bäume nicht nur ein positives Symbol in allen Kulturen sind, sondern dass sie auch im Zuge des Klimawandels eine bedeutsame Rolle spielen. Also hieß es: Lasst uns Bäume pflanzen! Trees for Peace!

Nach monatelanger Planung folgten dann die Taten. Unterstützung bekam die AG von Baumexpertin Frau Sabine Griebsch, Geschäftsführerin des Unternehmens ecotaia. Denn bevor die Baumpflanzung überhaupt erst stattfinden konnte, mussten Bodenproben entnommen werden. Daraufhin konnte erst ermittelt werden, welche Baumarten gepflanzt werden können.

Am 23. Oktober 2019 war die Aufregung dann sehr groß. Die Mitglieder der AG pflanzten drei Bäume - einen Rotahorn, einen Rotdorn und eine Robinie -  mit dem Ziel, einen nachhaltigen Beitrag zum Frieden, Umweltschutz und für unsere Zukunft zu leisten. Die Bäume stehen symbolisch für Toleranz, Respekt, Demokratie, gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Ausgrenzung. Außerdem setzen sie ein deutliches Zeichen gegen den Klimawandel.

Zudem bekam das Heinrich – Heine - Gymnasium Bitterfeld – Wolfen hohen politischen Besuch von der US - amerikanischen Generalkonsulin Emily Yasmin Norris, vom Landrat, Herrn Uwe Schulze, sowie von unserem Oberbürgermeister, Herrn Armin Schenk. Die Konsulin, eingeladen vom Schulclub am Heinrich – Heine - Gymnasium, pflanzte auf dem Gelände einen Trompetenbaum „als Zeichen der Völkerverständigung“ und setzte damit eine jahrelange Tradition der Baumpflanzungen am Heinrich – Heine – Gymnasium Bitterfeld – Wolfen fort.

Bevor die Bäume in die Erde gesetzt wurden, sprachen alle Akteure feierliche Worte anlässlich der beiden Initiativen, darunter auch Mitglieder der Erasmus+ - AG. Nach dem symbolischen Spatenstich der Politiker und Lehrer unserer Schule am Trompetenbaum der US - amerikanischen Generalkonsulin, versammelten sich alle Beteiligten um ein weiteres Pflanzloch am Heinrich – Heine – Gedenkstein, wo die Schülerinnen und Schüler der Erasmus + - AG Frau Norris ein selbst gestaltetes Baumfadenbild überreichten.

Während die politischen Gäste den Unterricht besuchten, pflanzten die Schülerinnen und Schüler der Erasmus+ - AG die drei durch das Erasmus+ - Projekt gestifteten Bäume und schaufelten die entstandenen Löcher zu. Es war ein Arbeitseinsatz voller Tatkraft und eine Feierstunde, die uns allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Auch künftig werden die Bäume von uns gepflegt. Die Schülerinnen und Schüler unserer AG gießen fleißig und achten darauf, dass die Bäume gut anwachsen.

Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion ein Zeichen gesetzt haben. Pflanzt auch ihr Bäume und setzt euch für die Umwelt, den Klimaschutz und eine friedliche Gesellschaft ein!

Die Erasmus+ - AG unter Leitung von Frau Susan Neubert bedankt sich bei allen Beteiligten und Helfern.

https://www.mz-web.de/bitterfeld/andenken-an-anschlagsopfer-von-halle-schueler-des-heine-gymnasiums-widmen-baum-jana-l--33448280


06.11.2019 „Bald nun ist Weihnachtszeit…“

Daher fuhren die Chorkinder der 5.-7.Klassen ins Probenlager, um sich bestmöglich auf unser Adventskonzert vorzubereiten. In diesem Jahr waren wir vom 21.-23.10.2019 in der Villa Jühling in Halle zu Gast. Neben intensiver Probenarbeit kam der Spaß nicht zu kurz… beim bunten Abend wurde gesungen, gespielt, getanzt und  Schaumküsse wurden um die Wette gegessen. Am Lagerfeuer bei Knüppelkuchen und Gitarrenmusik war es so richtig gemütlich.

Vielen Dank an alle Eltern und Unterstützer, die es uns ermöglicht haben, diese Probentage zu realisieren.

Am Donnerstag, d. 05.12.2019 sind Sie ab 17 Uhr herzlich eingeladen, sich in der Johanneskirche Wolfen von unseren Schülerinnen und Schülern in die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen zu lassen.

 Frau Buchholz (Fachschaft Musik)

04.11.2019 Schüler und Lehrer setzen ein Zeichen 

Am 18. Oktober 2019 versammelten sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer des Heinrich-Heine-Gymnasiums, um gemeinsam der Opfer und Angehörigen des Terroranschlages in Halle (Saale) zu gedenken und damit entschlossen ein Zeichen gegen Hass, Gewalt und Antisemitismus zu setzen.

Die Schulleiterin unseres Gymnasiums, Frau Prüfer, hielt zu Beginn eine kurze Rede, in welcher sie auch im Besonderen einer ehemaligen Schülerin gedachte, welche am 09.10.2019 in Halle ihr Leben verlor.

Anschließend brachte Frau Buchholz, welche selbst in Halle lebt, ihre Gedanken und Gefühle, welche sie zum Zeitpunkt des Anschlages hegte, zum Ausdruck. Sie machte uns damit schmerzlich bewusst: Ein tolerantes und friedliches Miteinander ist nicht selbstverständlich. Wir alle sind dazu aufgerufen, uns für Toleranz und gegen Gewalt einzusetzen.

Nachdem durch Frau Leupoldt, Frau Prüfer und Frau Ebert ein Blumengesteck niedergelegt und Kerzen angezündet wurden, folgte eine Schweigeminute.

Tief bewegt, schloss der Chor die Gedenkveranstaltung mit einem hebräischen Kanon unter Leitung von Frau Buchholz.

Die AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage unter der Leitung von Frau Ebert, in Zusammenarbeit mit Tamina Eichner und Lea Sophie Möser.

 

Gedenken an die Opfer des Terroranschlages in Halle fand am 18.10.2019 am Heine-Stein statt.

 

Mittwochmittag piepte mein Handy. Meine Freundin hat getippt: „Was ist los bei euch?! In Halle ist Ausnahmezustand. Wir wissen nicht, was passiert ist. Aber keiner darf raus. Da wird geschossen!“

Oh, mein Gott! Ich verfolge den Live-Ticker: Ein toter Mann am Dönerimbiss, eine junge Frau erschossen an der Straßenbahn.

Ich kenne diese Straßen im Paulusviertel in Halle gut. In der Synagoge sind etwa 80 Menschen versammelt, als einer mit Gewehr dort eindringen will. Ich kenne auch diese Synagoge aus weißem und rotem Backstein, umgeben von Gräbern. Aber was dort passiert, das kenne ich nicht.

Ich dachte lange: Sowas gibt’s nur in Geschichtsbüchern oder irgendwo weit weg von hier.

Ich glaubte lange: zum Glück muss ich das nicht erleben.

Und nun bin ich fast mittendrin.

Mitten unter uns wird geschossen.

Mitten unter uns wird Gewalt ausgeübt. Mitten unter uns wird gegen Menschen gehetzt, gegen ihre Herkunft, gegen ihren Glauben. Mitten unter uns wird das Miteinander vergiftet.

Es bleiben tiefe Wunden. Die Familien der jungen Frau an der Straßenbahn. Die Angehörigen des Mannes vom Dönerimbiss. Die Freunde der beiden Verletzten. Die Augenzeugen, die zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Ich kenne ein junges Mädchen das mit ansehen musste, wie die Frau starb.

Jana L. war Schülerin unserer Schule, Lehrerinnen und Lehrer erinnern sich. Eltern einiger unserer Schüler sind mit ihr in einer Klasse gewesen, kannten sie gut.

Es bleiben verunsicherte Menschen zurück.

Es bleiben auch die Angehörigen des Täters in Eisleben zurück. Wie sollen sie damit leben?

Warum passiert das, Gott? Warum mitten unter uns?

Ich denke an den Mann am Dönerstand, an die Frau an der Straßenbahn, an die Menschen in der Synagoge, an meine Familie und an meine Freunde, an die Hallenser, an die Polizisten und die Sicherheitskräfte, die für uns da sind in dieser furchtbaren Situation.

Ich denke an jene die weinen, die Angst haben, die in Panik geraten sind.

Ich fühle mit meinen jüdischen Geschwistern und denke auch an all jene, die es auch hätte treffen können. Zufällige Passanten. Muslime in einer Moschee, politisch Andersdenkende. Polizisten.

Jom Kippur ist das jüdische Versöhnungsfest. Er wurde an jenem Mittwoch als Tag besonders strenger Enthaltsamkeit begangen. Darum war die Hallenser Synagoge gut besucht.

Was bedeutet dieser Feiertag? Er weist darauf hin, dass Gott jedem vergibt, der Schuld und Sünde bereut. Gott versöhnt sich mit den Menschen. Das ist auch ein zutiefst christlicher Gedanke!

Wir bekennen uns dazu eine Schule ohne Rassismus, mit Courage zu sein. Alle zusammen sind wir dazu aufgerufen, Hass, Gewalt und jeder Form von Diskriminierung entschlossen entgegen zu treten! Seid mutig, mischt euch ein, bezieht Stellung!

Ich denke an das Lichtermeer vor der Synagoge, am Dönerimbiss, auf dem Marktplatz in Halle. – Orte des Gedenkens. Zusammenstehen, schweigen, singen „Shalom chaverim“ Friede sei mit uns.

 

Verena Buchholz (Lehrerin für Musik, Ev. Religion und Ethik)

22.10.2019  Einladung! FÜR ALPHABETISIERUNG – PLAKATAUSSTELLUNG



ARBEITEN VON SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN DER 10. UND 11. KLASSEN DES HEINRICH-HEINE-GYMNASIUMS BITTERFELD-WOLFEN     

Liebe Kunstfreunde,                   

zur Ausstellung mit künstlerischen Arbeiten zur Gebrauchsgrafik von Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klassen des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen laden wir Sie herzlich ein. Wir möchten Sie mit den Plakaten für die Problematik des Analphabetentums sensibilisieren.        

Wer ruft bekommt auch gern eine Antwort: gerufen hat das Alphateam des Mehrgenerationenhauses Wolfen, insbesondere Frau Wust, mit der uns schon viele Projektarbeiten im Laufe der vergangenen Jahre verbunden haben - gerne geantwortet haben wir, die Schülerinnen und Schüler sowie die Kunstlehrer/-innen des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen.

Auch wenn Plakate einfach aussehen, gehört es mit zu den schwierigsten Gestaltungsaufgaben, anspruchsvolle und öffentlichkeitswirksame Plakatwerbung zu gestalten. Die Reduktion auf das Wesentliche, entsprechend starke Form- und Farbkontraste, ein eingängiger Slogan sowie eine klare und prägnante Schrift sind hierbei nur einige der wichtigen Kriterien. Die Kunstkursteilnehmer/-innen sind mit Freude und Fleiß an die Arbeit herangegangen und haben sich in einer ersten Phase mit den Kriterien der Plakatgestaltung vertraut gemacht und drei bis fünf Entwürfe gestaltet. Anschließend erfolgte die Umsetzung in Einzelarbeit. Sie können in der Ausstellung 32 Plakate rezipieren.

Wir Kunstlehrer freuen uns über das hohe Engagement der jungen Leute.     

K. Schimke und V. Neuholz (Kunstlehrer/-in)


Projekt Alpha – wir sind dabei

Viele Menschen können nicht richtig lesen und schreiben und schämen sich bestimmt auch dafür. Um diesen Leuten zu helfen bietet ein Alphateam des MGH Bitterfeld-Wolfen solch eine Unterstützung an. 

Am Anfang des vergangenen Schuljahres gab es einen Plakatwettbewerb unter dem Motto: ,,Ohne Worte‘‘, der sich mit diesem sensiblen Thema befasste. Unsere Schule unterstützte diesen Wettbewerb. Innerhalb der Kunstkurse von Frau Schimke und Herrn Neuholz setzten wir uns mit dieser Thematik auseinander. Wir gestalteten über 60 Plakate, von denen ca. die Hälfte am 11. Juli 2019 auf dem Marktplatz in Bitterfeld ausgestellt und anschließend drei prämiert wurden. Passanten konnten mit Punkten für ihren jeweiligen Favoriten abstimmen. Wir sprachen nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder an, die mit Freude ihre Punkte verteilten. Am Ende der Veranstaltung fand die Prämierung der besten drei Werke statt. Das Plakat mit der größten Punktanzahl, welches von der Schülerin Sandra Hesse aus einer 10. Klasse stammte, erzielte  den 1. Platz und war somit Siegerin des Wettbewerbs. 

Den Tag am Infostand in Bitterfeld fanden wir, Marielle Kurtz, Herr Neuholz und ich sehr spannend, interessant und schön. Es waren gute Begegnungen und wir freuen uns auf die Ausstellung in der Galerie im Herbst 2019.

Lena-Marie Ackenhausen (Schülerin der 11. Klasse)


Eindrücke von der Eröffnung der Ausstellung

22.10.2019  Achtung Auto!

Am 14.10. und 15.10.2019 war es wieder soweit. Der Fahrschullehrer Herr Helbig ließ die Reifen seines PKWs auf dem Gelände unseres Heinrich-Heine-Gymnasiums quietschen.

Unterstützt durch die Verkehrssicherheitsinitiative „Achtung Auto!“ des ADAC führten wir im Rahmen des Physikunterrichts in unseren 6. Klassen nun schon zum achten Mal ein Training zum Abschätzen von Geschwindigkeiten und Anhaltewegen von Fahrzeugen durch. Dabei stand dasHandeln der Schüler im Mittelpunkt – learning by doing. Sie erlebten reale Situationen und mussten diese einschätzen.

Möglich wurde dieser praxisnahe Unterricht durch den ADAC und seine Partner Opel und Michelin. Unser Dank gilt im Besonderen Herrn Günther Helbig von der Fahrschule Helbig in Zörbig, der den jeweils ca. 90 minütigen Verkehrsunterricht in den vier 6. Klassen unserer Schule durchführte.

Silvia Teichert
Fachschaft Physik

17.09.2019  Identität - Bilder als Spiegel des Menschen - Klassenstufe 11

23.08.2019 Die Sport-AG geht in die vierte Runde

Bereits seit vier Jahren bietet euch euer Gymnasium die Möglichkeit, auch außerhalb des Sportunterrichts Sport zu treiben.

Jede Woche Dienstag könnt ihr euch von 15 Uhr bis 17 Uhr auspowern.

Wer? Na alle Jungs und Mädels aus den Klassen 5 -12.

Die Idee: Lernt euch und neue Sportspiele kennen, werdet noch fitter, habt Spaß am Sport mit Musik und anderen Schülern aus allen Klassenstufen. Egal ob Xletics, Floorball, Fußball, Judo, Turnen oder Leichtathletik- jeder sollte auf seine Kosten kommen, denn das Programm der AG bestimmt ihr!

Die acht bis zwölf Mitglieder der AG und ich freuen sich auf Nachwuchs und heißen euch herzlich willkommen!

Kommt vorbei und macht Sport. Mit uns. Für euch.

Mit sportlichen Grüßen

M. Kellner

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